Wie Bitcoin den weltweiten geldpolitischen Wahnsinn der Zentralbanken löst

Bitcoin löst geldpolitischen Wahnsinn der Zentralbanken
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Der Druck auf die großen Volkswirtschaften der Welt wächst. Das lässt sich deutlich an der Geldpolitik der Zentralbanken in den letzten Jahren ablesen. Bitcoin soll dieses Problem lösen.

Monetärer Wahnsinn

Die geopolitischen Spannungen mögen in den letzten Tagen etwas nachgelassen haben, die wirtschaftlichen haben es allerdings nicht.

US-Präsident Trump mag sich darüber auslassen, wie stark der Aktienmarkt derzeit ist – aber er versäumt es, die nachlassende Stärke des Dollars oder die eskalierenden Geldspritzen zu erwähnen, die von der Zentralbank im Namen der quantitativen Lockerung immer noch durchgeführt werden.

Nach Angaben des „Wall Street Journal“ wurden letzte Woche weitere 41 Milliarden Dollar von der New Yorker FED in die Finanzmärkte gespritzt. Durch diese laufenden Repo-Interventionen werden Anleihen von zugelassenen Banken für kurzfristige Kredite von Zentralbankgeld aufgenommen, das durch Wertpapiere besichert ist.

Die Zentralbank hat seit September Geld in die Märkte gespritzt, um die Liquidität hoch zu halten und den Banken die Möglichkeit zu geben, mehr Kredite zu vergeben. Das erhöht die Gesamtverschuldung. 

Den Analysten von TD Securities zufolge sei das Engagement der FED auf dem Repo-Markt zudem noch lange nicht beendet. Es wird erwartet, dass sie mindestens bis Mai 2020 weitermachen wird, was die „sichere Anlage“-These für Bitcoin stärkt.

Den Zahlen zufolge beträgt die Staatsverschuldung jetzt schwindelerregende 23,1 Billionen Dollar – und sie steigt weiter an. Trump hat seit seiner Amtseinführung im Jahr 2017 4,7 Billionen Dollar an Schulden aufgenommen. Im Vergleich dazu würde das den Preis eines einzelnen Bitcoins auf $260.000 drücken.

Letzten Monat hat die Weltbank eine deutliche Warnung herausgegeben. Demnach ist die Schuldenwelle in den Schwellen- und Entwicklungsländern schneller und größer als in jedem Zeitraum der letzten fünf Jahrzehnte gewachsen und könnte mit einer weiteren Krise enden.

Der IWF berichtet zudem, dass die weltweite Gesamtverschuldung bis Ende 2018 auf 188 Billionen Dollar gestiegen ist, was rund 230 Prozent der Weltwirtschaft entspricht.

Bitcoin löst dieses Problem

Die USA sind mit ihrem geldpolitischen Wahnsinn der Zentralbank nicht allein. Eine ähnliche Situation hat sich in China entwickelt, wo das jahrelange starke Wirtschaftswachstum langsamer wird. Folgende Grafik zeigt, was die Zentralbanken in den letzten Jahren getan haben:

„Die Zentralbanken auf der ganzen Welt haben tonnenweise Liquidität in die Märkte gepumpt, um die Volatilität zu dämpfen.“

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Jüngste Berichte deuten darauf hin, dass die „People’s Bank of China“ damit beginnen wird, den Anteil der Einlagen zu reduzieren, die Geschäftsbanken als Reserven zurücklegen müssen. Dies würde effektiv Milliarden von Dollar für das Finanzsystem freisetzen, um das Wirtschaftswachstum anzukurbeln.

Das wird bedeutend für die großen Volkswirtschaften der Welt, da die Zentralbanken ihre Fiat-Finanzsysteme manipulieren, um sich selbst über Wasser zu halten, wenn alle Signale rot blinken.

Bitcoin löst dieses Problem, indem er die einzige Währungsform mit einem wirklich endlichen Angebot ist, die nicht von einer übermächtigen Autorität manipuliert werden kann. Schon durch sein Design versucht er, den etablierten Finanzinstitutionen der Welt das Vertrauen zu entziehen und die Macht wieder in die Hände des Einzelnen zu legen.

Missbrauchtes Vertrauen

Wie Satoshi Nakamoto vor einem Jahrzehnt schrieb – nach der letzten bankeninduzierten Finanzkrise:

„Man muss der Zentralbank vertrauen, dass sie die Währung nicht entwertet, aber die Geschichte der Fiat-Währungen ist voll von Verletzungen dieses Vertrauens.“

In den ersten Jahren konnte jeder, der einen Computer und eine Internetverbindung hatte, zum Bitcoin-Netzwerk beitragen und direkt an der Schaffung neuer Bitcoins beteiligt sein. Dies war das erste Mal, dass die Schaffung von Währungen für ein globales Publikum zugänglich war, und nicht nur für Regierungsbehörden.

In Verbindung mit der Unveränderlichkeit der Blockchain wurde Bitcoin so zur ersten völlig transparenten und unbestechlichen Währung.

Bis heute ist Bitcoin die einzige Währung, die von globalen Institutionen nicht auf Nachfrage quantitativ gelockert werden kann.

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