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Was die Krypto-Industrie von Googles Wachstum lernen kann

Kryptowährungen sind ein sehr volatiles, unreguliertes Investmentprodukt. Kein EU-Investorenschutz.

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Die DotCom-Blase wird oft mit dem Krypto-Absturz 2017 verglichen. Was jedoch aus der DotCom-Blase hervorging, war echtes Benutzerwachstum und das moderne Internet, wie wir es heute kennen.

Könnte die Zukunft der Kryptowährungen der Geschichte des Internets ähneln? Einem Analytiker zufolge sind die Parallelen zu offensichtlich, um sie zu ignorieren.

Was uns die Anfänge des Internets lehren

Analyst Anthony Bertolino glaubt: Der Aufstieg von Google und das Wachstum der Online-Nutzer zeigt Parallelen zu unserer Freizeit. In den frühen 2000er-Jahren hatte die Zahl der Nutzer bei Google einen direkten Bezug zur Aktienbewertung des Unternehmens – und das wird bei Kryptowährungen ähnlich sein.

Es ist nicht verwunderlich, dass Anwender das Wachstum und den Wert einer bestimmten Plattform oder eines Netzwerks vorantreiben. Laut Thomas Lee, Mitbegründer von Fundstrat, „waren 70% der Preissteigerung bei Internetaktien einfach auf das Wachstum des Internets zurückzuführen“. Und die Zahlen sprechen diesbezüglich für sich. In nur zwei Jahrzehnten wuchs die Anzahl der Gmail-Nutzer um das 100-fache. Auch die Aktien von Google verzeichneten in diesem Zeitraum eine Rendite von 1.400%, erklärt Bertolino.

Kurz gesagt, die Internetnutzung spiegelte die Preissteigerung der Internetaktien wider.

Werden Kryptowährungen den gleichen Weg gehen?

Du fragst dich womöglich: Wird das Gleiche mit der Krypto-Industrie passieren? Glücklicherweise haben wir hierzu bereits einige Kennzahlen – und die zeigen: Ja, mehr Nutzer bedeuten höhere Preise.

Betrachten wir zum Beispiel Ethereum. Im Oktober 2015 wickelte die Plattform lediglich ein paar tausend Transaktionen ab. Jetzt, im Oktober 2019, verarbeitet sie täglich rund 700.000 Stück. Das ist eine 100-fache Steigerung in nur vier Jahren.

Es gibt sogar eine noch bessere Kennzahl, mit der wir zukünftige Preisbewegungen auf User-Basis verfolgen können: die Anzahl neuer Adressen. Wie Bertolino auf Grundlage von EtherScan-Daten grafisch darstellt, scheint der Preis von Ethereum die Anzahl der neuen Adressen ziemlich genau widerzuspiegeln. Tatsächlich hinkt der Preis der Anzahl neuer Adressen derzeit hinterher, was wahrscheinlich darauf hindeutet, dass die führende Smart-Contract-Plattform unterbewertet ist.

In einem von Spekulationen geprägten Markt geben uns diese klaren Metriken – wie neue Adressen, dApp-Aktivität und transaktionale Ausgabe – echte Standards an die Hand, um den Wert zu beurteilen. Wir befinden uns derzeit noch in einer weitgehend spekulativen Phase.

Die Lektion, die man lernen sollte, ist: nicht zu vergessen, was nach der DotCom-Blase kam. Damals galt das Internet auch als eine Art Neuheit, doch am Ende hat es unsere Welt radikal verändert. Wir befinden uns derzeit an einem kritischen Punkt in der Geschichte der Kryptowährungen. Wir müssen uns darüber im Klaren sein, dass die wichtigste Metrik letztlich die Benutzer selbst sind.

Textnachweis: BeInCrypto, Anton Lucian

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