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Kryptowährungen als nächstes? Die US-Regierung nimmt WhatsApp&Co. ins Visier

Kryptowährungen sind ein sehr volatiles, unreguliertes Investmentprodukt. Kein EU-Investorenschutz.

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Bei einer Anhörung des Senatsausschusses für Justiz bekräftigte der US-Gesetzgeber kürzlich seine Forderung, dass Technologieunternehmen „Hintertüren“ in ihre verschlüsselten Anwendungen einbauen sollten. Der Vorsitzende des Komitees, Lindsey Graham, warnte: Wenn Unternehmen dem nicht freiwillig nachkommen, würde man sie zwingen.

Vertreter führender Technologieunternehmen, darunter Apple und Facebook, argumentierten allerdings, dass es keine Möglichkeit gebe, solche „Hintertüren“ hinzuzufügen, ohne Schwachstellen in der Software zu hinterlassen.

Der Vorwurf des Gesetzgebers ist: Verschlüsselte Kommunikationskanäle wie Whatsapp oder Apples iMessage können für kriminelle Zwecke genutzt werden.

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Die Argumentation ist zwar korrekt – aber dennoch absurd. Verschlüsselte Messenger sind nur eines von vielen Tools, die Terroristen oder andere Kriminelle nutzen. Wie im obigen Tweet erwähnt: 1,5 Milliarden Nutzer weltweit nutzen WhatsApp. Es sind eindeutig nicht nur Terroristen, die Wert auf Privatsphäre legen.

Leider ist der Druck, der auf Entwickler verschlüsselter Messaging-Produkte ausgeübt wird, kein guter Präzedenzfall für die Kryptowährungsbranche. Die gleichen Gründe, mit denen „Hintertüren“ in solchen Anwendungen verlangt werden, sind auch die, die häufig für den Angriff auf die Krypto-Industrie verwendet werden.

Kryptowährungen als Instrumente zur Terrorismusfinanzierung sind ein besonderer Favorit. Verschiedene Gesetzgeber haben in den letzten Monaten solche Ansichten geäußert. Etwa Rep. Brad Sherman, Finanzminister Steven Mnuchin und sogar Präsident Donald Trump. Alle greifen digitale Währungen, weil Terroristen sie vielleicht benutzen wollen.

Allerdings ist es ziemlich aufschlussreich, dass der Gesetzgeber verschlüsselte Apps anstelle von Kryptowährungen verfolgt. Apple oder Facebook kann man relativ leicht dazu bringen, sich dem Willen einer Regierung zu beugen. Mit dezentralen digitalen Assets gibt es kein Unternehmen, das bestraft werden kann.

Viele Befürworter von Kryptowährungen argumentieren, dass die dezentrale Natur öffentlicher Blockchain-Netzwerke es unmöglich macht, sie effektiv zu kontrollieren. Jede Anstrengung diesbezüglich würde sicherlich scheitern – ausgenommen vielleicht ein koordiniertes internationales Vorgehen gegen die Branche. 

Die Regierung steht Kryptowährungen also feindselig gegenüber, tut aber nichts – kann es sein, dass die US-Regierung sich ihrer Machtlosigkeit gegenüber Bitcoin bewusst ist?

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