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„Neulich 11 Bitcoins gekauft“: Immer mehr Milliardäre investieren ihr Geld in BTC

Kryptowährungen sind ein sehr volatiles, unreguliertes Investmentprodukt. Kein EU-Investorenschutz.

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Die Zahl der Milliardäre, die in Bitcoin investieren, wächst weiter. Der jüngste Magnat, der mit seinem BTC-Kauf an die Öffentlichkeit geht, ist der Philanthrop Bill Pulte. Der mag Bitcoin und möchte seine Verbreitung fördern.

Milliardär Bill Pulte: „Kryptowährung kann den Ärmsten der Welt helfen“

Bill Pulte ist der Leiter von Pulte Capital Partners, einer der Direktoren von Pulte Homes und Erfinder von „Twitter Philanthropy“. Er ist außerdem der Enkel des milliardenschweren Gründers des Wohnungsbaugiganten PulteGroup (PHM), der über eine Marktkapitalisierung von 10,9 Milliarden Dollar verfügt.

Jetzt hat sich Pulte – wie viele andere Milliardäre – der Krypto-Community angeschlossen. Am 12. Dezember 2019 gab er bekannt, dass er 11 BTC gekauft hat.

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Durch Social Media, insbesondere Twitter, fördert Pulte das Wohl der Armen. Er behauptet, eine Million Anhänger zu haben, die er übrigens als Teamkollegen bezeichnet.

Pulte will die Welt verändern. Und der Einsatz von BTC könnte sich sicherlich als effektiver Weg erweisen, um Veränderungen herbeizuführen. 

Pulte:

„Kryptowährung kann den Ärmsten der Welt helfen… besonders denen, die „ohne Bank“ sind… als Philanthrop möchte ich daher die Verbreitung fördern. Hinterlasse einen Kommentar, warum du Bitcoin brauchst, und ich suche eine Person aus, der ich einige Satoshis sende… Ja, das ist echt.“

Bitcoin verändert die philantropische Arbeit

Bitcoin wird seit einiger Zeit für gemeinnützige Zwecke verwendet. Tatsächlich profitieren viele Spender von der Vielseitigkeit der Kryptowährung. Bitcoin hilft Spendern beispielsweise, ihre gemeinnützige Arbeit effektiver zu gestalten, die Transparenz zu verbessern und Steuervorteile zu verschaffen.

So akzeptiert eine wachsende Zahl von Wohltätigkeitsorganisationen Bitcoin und nutzt die Blockchain-Technologie, um effizienter zu werden – etwa das Rote Kreuz, Save the Children, United Way und Greenpeace. Unicef akzeptiert außer Bitcoin noch Ethereum.

BitGive ist zum Beispiel eine weltweite gemeinnützige Organisation, die Bitcoin einsetzt. Die Mission von BitGive lautet

„Nutzen Sie die Leistungsfähigkeit der Bitcoin- und Blockchain-Technologie, um die öffentliche Gesundheit und die Umwelt weltweit zu verbessern.“

Hierzu  Connie Gallippi, die Geschäftsführerin von BitGive:

„Bitcoin ermöglicht es BitGive, entfernte Transaktionen zu bestätigen, deutlich niedrigere Transfergebühren, Transparenz in Echtzeit zu schaffen, kryptographisch gesicherte Transaktionen auszuführen und schnelle Abrechnungen zu erhalten.“

Der Kauf von „11 Bitcoins“ könnte nur der Anfang sein. Pulte dürfte bald den Wert von Bitcoin für seine philanthropische Arbeit erkennen. 

Und höchstwahrscheinlich wird er anfangen, mehr Coins zu kaufen und sich schließlich der langen Liste der Milliardäre anschließen, die Bitcoin halten – in bester Gesellschaft mit Blythe Masters, Dan Morehead, Tyler und Cameron Winklevoss sowie Michael Novogratz.

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