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Neue Krypto-Studie: Sollte man Bitcoin am besten freitags kaufen und montags verkaufen?

Kryptowährungen sind ein sehr volatiles, unreguliertes Investmentprodukt. Kein EU-Investorenschutz.

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Eine Studie hat die Daten über den Kauf und Verkauf von Bitcoin über zwei Jahre hinweg umfassend analysiert. Die Ergebnisse sind ziemlich überraschend. 

Die Studie untersuchte den durchschnittlichen wöchentlichen Marktzyklus, um den besten Wochentag zum Kaufen und auch zum Verkaufen zu finden.

Was haben die Forscher herausgefunden?

Die Studie von Longhash hat die stündlichen Preisdaten von Bitcoin über einen Zeitraum von zwei Jahren untersucht und dabei einige sehr interessante Muster hinsichtlich der Preisaktionen und des Trading-Volumens festgestellt. Die Daten für die Studie wurden von CryptoDataDownload zur Verfügung gestellt.

Die Methodik bestand darin, für jede Stunde jeder Woche einen Durchschnittspreis für Open, Close, High und Low zu finden. So nahmen sie beispielsweise den hohen Preis an jedem Montag um 6 Uhr morgens und bildeten den Durchschnittspreis. 

Das taten sie für jede Stunde an jedem Tag der Woche über einen Zeitraum von zwei Jahren. Das muss eine Menge Arbeit gewesen sein!

Auf diese Weise fanden die Forscher heraus: Der durchschnittlich niedrigste Preis für Bitcoin ist freitags um 6 Uhr UTC-Zeit. Das bedeutet, dass dies im Durchschnitt die beste Zeit ist, um eine Position in einem Long-Trade einzunehmen.

Wie man weiß, ist der BTC-Markt sehr volatil und entspricht nicht immer einem Gesamtdurchschnitt, also sollte man die Studien-Ergebnisse nicht für bare Münze nehmen. Es handelt sich nicht um Anlageberatung, sondern einfach nur um eine Marktanalyse.

Die Forscher fanden zudem heraus, dass der Bitcoin-Preis montags und dienstags um Mitternacht UTC im Durchschnitt 170 Dollar höher liegt als freitags.

Das heißt: Montag oder Dienstag ist statistisch betrachtet die beste Zeit, um eine Freitags-Long-Position auszuzahlen oder eine Short-Position einzugehen – und am darauf folgenden Freitag auszuzahlen, wenn der Preis statistisch gesehen niedriger ist.

Warum schwankt der Bitcoin-Markt so?

Um ehrlich zu sein: Niemand weiß es ganz genau. Allerdings spekulieren die Forscher in der Studie, dass aufgrund der Montag/Dienstag/Mitternacht-UTC-Zeit möglicherweise aufgrund von Zeitzonenüberschneidungen mehr aktive Trader zu dieser Zeit online sind. Asiatische, europäische und amerikanische Trader – alle sind zu dieser Zeit aktiv.

Die Forscher schreiben, dass das Trading-Volumen in dieser Zeit nicht besonders hoch ist, es korreliert also nicht genau. Die Studie stellt eine Korrelation mit den niedrigeren Freitagspreisen fest, wobei das niedrigere Trading-Volumen allerdings ihren Ergebnissen für niedrigere Preise Glaubwürdigkeit verleiht.

Montags könnten sich höhere Preispunkte widerspiegeln, da institutionelle Anleger zu Beginn der Woche Positionen einnehmen. Viele OTC-Desks tun ihr Bestes, um große Kauf- und Verkaufsaufträge für Kleinanleger unsichtbar zu machen, um ein Front Running zu verhindern.

Das würde auch die niedrigeren Preise am Freitagabend erklären, da Trader die Positionen, die sie am Montag/Dienstag eingegangen sind, für die Woche auszahlen lassen. Natürlich ist auch das reine Spekulation. 

So oder so: Hut ab vor den Forschern, die die Studie durchgeführt und die interessanten Ergebnisse aufgedeckt haben.

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