Langzeit-bullisch: Bitcoins Code wird in einem Tresor in der Arktis archiviert

Bitcoins Code wird in in der Arktis archiviert
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Bitcoins Open-Source-Code – zumindest die neueste Version – wird angeblich bald in einem Tresor in der Arktis aufbewahrt. Stimmt das, hat sich BTC damit anderen Projekten im sogenannten „GitHub Arctic Vault Projekt“ angeschlossen.

Satoshis Protokoll – im ewigen Eis

Da Bitcoins Protokoll Open Source ist, gehört es zu Tausenden anderen GitHub-Repositories im Deep Storage. Die kodierten Repositorien werden auf Mikrofilm mit einer Lebensdauer von 1.000 Jahren archiviert – und zwar im arktischen Spitzbergen-Archipel.

Das Spitzbergener Code-Projekt ähnelt dem arktischen „Seed Vault“ auf dem Archipel, wo Proben der weltweit verwendeten Saatgüter in einer trockenen und kalten Umgebung gelagert werden.

Autorin Ashlee Vance bezeugt, dass die ersten gespeicherten Rollen bereits den Code für das Bitcoin-Protokoll enthalten.

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GitHub plant, am 20. Februar 2020 eine Momentaufnahme aller aktiven Repositorien anzufertigen und den Zustand der Daten auf mehreren Rollen zu speichern, die in Silberhalogeniden überschrieben wurden. Zur Erklärung: Die Technologie ermöglicht eine besonders lange Lagerfähigkeit.

Der Tresor ist auch ein erster Schritt für Project Silica – Microsofts Speicherlösung zum Schreiben von Daten in Quarzkristallglas. Microsoft hat GitHub übrigens letztes Jahr gekauft und sich extremer Datensicherheit verschrieben. So sollen mehrere Archivkopien einen Verlust unmöglich machen.

Bitcoin-Projekt sehr aktiv bei GitHub

Bitcoin wurde von den Projektteilnehmern nicht ausdrücklich erwähnt, aber es handelt sich dabei natürlich um eines der bekanntesten Open-Source-Projekte auf GitHub. Der Code für BTC wird auch in andere Open-Source-Repositorys von konkurrierenden Krypto-Projekten integriert.

Das Bitcoin-Repository sieht hochaktive Commits, und es gibt keine endgültige Version des Codes. Mehr als 100 Mitwirkende arbeiten an den Projekten, mit sehr aktiven Engagements in Detailfragen. Auf den meisten Netzwerk-Nodes ausgeführt wird – wenig überraschend – die Bitcoin-Core-Version.

Die Idee, den Bitcoin-Code in Tresoren zu schützen, ist zwar nicht neu. Bisher wurden allerdings nur Wallets und Coins für bestimmte Benutzer geschützt. Oder man nutzte alte Minen oder andere Gewölbe für Cold Storage.

Der Bitcoin-Protokollcode enthält jedoch weder den Stand der Transaktionen noch den Kontostand der Wallets. 

Satoshi Nakamotos Identität ist uns nach wie vor ein Rätsel – doch sein Code verbringt bereits den ersten arktischen Winter in Spitzbergen.

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