Krypto-Börsen-Boss spricht vom ‚Superzyklus’: „Bitcoin wird bei $100.000 nicht aufhören“

‚Superzyklus’ „Bitcoin wird bei $100.000 nicht aufhören“
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Bitcoin hält heute an den Gewinnen fest, doch die Gefahr einer größeren Korrektur hält an. Die langfristigen Aussichten sind jedoch extrem optimistisch, zumindest nach Ansicht einer Krypto-Führungskraft.

Kraken-Führungskraft setzt auf $100K-Bitcoin

Krakens Direktor für Geschäftsentwicklung, Dan Held, sprach mit Alex Saunders, CEO von Nuggets News, über die globalen Märkte, warum Bitcoin das „härteste Geld“ ist und wie die Kryptowährung in das makroökonomische System passt.

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Held kam 2012 zu BTC, nachdem er vom Absturz des Finanzsystems im Jahr 2008 erfahren hatte. Held zufolge sei es damals ein winziger Raum gewesen und kein großer Akteur der Technologiebranche habe sich auf Kryptographie einlassen wollen.

Die Szene heute sei so viel anders – mit vielen verschiedenen Produkten und institutioneller Beteiligung. Dies könne einen „Superzyklus“ anspornen, in dem so mehr Fiat einfließt, dass die Bitcoin-Preise in kürzester Zeit auf 100.000 Dollar steigen.

Gastgeber Saunders ergänzte, dass sich die Schleusen öffnen könnten, wenn bei negativen Zinssätzen Billionen neu gedruckter Dollar in die Finanzmärkte gelangen.

Mit steigenden Preisen würden Held zufolge mehr Menschen über BTC sprechen und BTC mehr Mainstream-Medienberichterstattung erhalten, was der FOMO zugute komme.

Auch erwähnt wird ein mögliches hartes Durchgreifen in den USA von Bankern und Politikern, die BTC als eine Bedrohung für ihr eigenes Währungssystem ansehen.

Hodler haben einen Teil ihres Nettovermögens in Bitcoin, wenn ihn also eine Regierung verbietet, schaden sie dem Prozentsatz der Menschen, die ihn halten – und verlieren möglicherweise deren Unterstützung.

Einer der besten Momente des Jahres 2019 sei für ihn gewesen, als US-Notenbank-Vorsitzender Jerome Powell erklärte, dass Bitcoin ein spekulatives Wertaufbewahrungsmittel sei.

„Bitcoin wird nun vom mächtigsten Finanzinstitut der Welt als ein gültiger Anwärter auf einen Wertaufbewahrungsschatz anerkannt.“

Held sagte, er könne nicht optimistischer sein und die Dinge hätten noch nicht wirklich begonnen, was größere Investitionen und Zuflüsse betrifft.

Bezüglich der Makroökonomie erklärt Held, er habe sieben Jahre auf diesen Moment gewartet, während der Präsident der USA zur FED twitterte, sie solle mehr Geld drucken. 

Er nannte es einen Wettlauf gegen Null, bei dem die Investoren sich fragen, wohin sie ihr Geld stecken sollen, während die Schulden der Haushalte in die Höhe schnellen und die Sparer bestraft werden.

Das ist alles sind gute Nachrichten für Bitcoin – und dieser eine Branchenführer ist optimistischer denn je.

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