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Julian Hosp: „2018 könnte das beste Jahr für Kryptowährungen werden“

Kryptowährungen sind ein sehr volatiles, unreguliertes Investmentprodukt. Kein EU-Investorenschutz.

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Julian Hosp aka. der „Krypto-Guru“ – so wird er zumindest von den Medien genannt – erklärt jetzt in einem Artikel auf CNBC, wieso er denkt, dass 2018 das beste Jahr für Kryptowährungen werden könnte.

Julian Hosp ist zweifelsohne zu einer Bekanntheit in der Kryptoszene geworden. Er ist nicht nur Mitgründer des in Singapur ansässigen Fintech-Startups „TenX“, auch sein Buch „Kryptowährungen einfach erklärt“ ist Dauergast im Amazon-Bestsellerrang. In den vergangenen Monaten hat sich der gebürtige Tiroler für den ein oder anderen Krypto-Enthusiasten zu weit aus dem Fenster gelehnt. Immer wieder gab er vor den Medien, wie auch auf Twitter, Prognosen zum Bitcoin-Kurs ab. Seine Schätzungen reichten dabei von $5.000 bis $60.000 und beide Fälle sollten in 2018 eintreten. Diese Aussagen wurden besonders in den sozialen Medien kontrovers diskutiert, denn zu diesem Zeitpunkt lieferte Hosp keine ausreichende Begründung ab, die seine Annahmen stützen könnten.

Kürzlich wurde ein Artikel auf CNBC veröffentlicht, in dem Julian nun fünf Gründe aufführt, die seine Prognosen rechtfertigen sollen:

1. Skalierung

In dem Artikel heißt es, dass ein Grund für seine Annahme, die Arbeit an Skalierungsproblemen des Bitcoin-Netzwerkes sei. Der Bitcoin ist die wichtigste Kryptowährung, durch die das meiste Geld in den Markt hinein- und hinausfließt. Derzeit wird an Lösungen, wie dem Lightning-Netzwerk gearbeitet, die Transaktionskosten senken, schnellere Transaktionen ermöglichen und die Skalierbarkeit fast unbegrenzt erhöhen sollen. Julian sieht dies als wichtigen Schritt an und führt aus, dass die Lösung dieses Problems, zu einem deutlichen Kursanstieg führen könnte.

2. ICOs

Eine weitere Chance, sieht er in der steigenden Anzahl seriöser und legitimer ICOs auf der Ethereum-Blockchain. Diese würde zu einer stärkeren „Ether“-Nachfrage führen und könnte die Marktkapitalisierung auf bis zu 200 Milliarden Dollar (derzeit rund 65 Mrd.) anheben. Bei der genannten Marktkapitalisierung läge der Preis für einen Ether bei knapp $2000 (derzeit $672).

3. Regulierung

Die anbahnende Regulierung des Kryptomarktes ist ein Thema, welches die Community seit längerer Zeit spaltet. Im Gegensatz zu vielen anderen, sieht Hosp einen großen Nutzen in einer staatlichen Regulierung, die bei privaten sowie institutionellen Anlegern Vertrauen schaffen wird:

„Wir sahen etwas Ähnliches, als Japan begann, Bitcoin zu regulieren. Der Markt fiel zunächst, aber schließlich stieg er. Dito in Australien“ (Julian Hosp, frei übersetzt, Quelle: CNBC)

4. Anwendungsmöglichkeiten und Benutzerfreundlichkeit

Als vierten Grund führt Julian die steigenden Anwendungsmöglichkeiten für Kryptowährungen an, die es Menschen einfach machen sollen Kryptowährungen im Alltag auszugeben. Das könnte beispielsweise durch „Krypto-Kreditkarten“ geschehen – so wie sie TenX anbietet. Dies würde zu einer höheren Akzeptanz in der Bevölkerung führen und neue Anwendungsgebiete schaffen, so Hosp.

5. Institutionelle Anleger

Julian ist zudem der Auffassung, dass 2018 das erste Jahr sein wird, in dem beständig Kapital aus institutionellen Quellen in den Markt fließen wird. Dem Bericht zu Folge sind bisher 10 bis 12 Milliarden Dollar in das Krypto-Ökosystem geflossen, was nur ein Bruchteil im Vergleich zu dem ist, was institutionelle Fonds investieren könnten. Er geht davon aus, dass entsprechende Fonds zu einer Verdopplung der Marktkapitalisierung führen könnten.

Fazit

Zusammenfassend sieht Hosp es als unwahrscheinlich an, dass alle fünf Faktoren in 2018 eintreten. Seiner Meinung nach, könnte jedoch jeder einzelne Punkt zu einem Wachstum von 50, 100 oder „vielleicht sogar 200 Prozent“ führen.

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Daniel Neumann
In meiner Freizeit versuche ich meine Programmierkenntnisse zu verbessern und Menschen Kryptowährungen näher zu bringen.

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