Josh Rager warnt: Bitcoins nächstes Allzeithoch wird womöglich doch nicht so hoch ausfallen, wie viele glauben

Bitcoins nächstes Allzeithoch wird nicht so hoch, wie viele glauben
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Während die Krypto-Community auf Bitcoins nächstes Allzeithoch wartet, warnt Blockroots-CEO Josh Rager: Investoren könnten enttäuscht werden, wenn sie darauf warten, dass BTC beim nächsten Allzeithoch 100.000 Dollar oder mehr erreicht.

Nächstes Allzeithoch könnte niedriger ausfallen als gedacht

Bitcoin ist seit seinem massiven Bullenlauf 2017 ein heißes Thema: Der Bull-Run führte den Coin auf sein Allzeithoch (ATH) bei $20.000. Wie mittlerweile jeder weiß, erlebte BTC danach einen massiven Rückgang und erreichte als Tiefststand der letzten drei Jahre schließlich 3.200 Dollar. 

Nach einem bärischen 2018 gab es im folgenden Jahr erste Anzeichen einer Erholung, die den Bitcoin-Preis bis zum 22. Juni 2019 auf fast $14.000 steigen ließ.

Danach fiel der Coin erneut und halbierte seinen Preis fast. Anfang 2020 kam es jedoch zu einem weiteren Anstieg – und der brachte die Hoffnung der Investoren zurück, dass BTC in diesem Jahr endlich alle vorherigen Meilensteine übertrifft und bis auf 100.000 $ oder mehr steigt.

Das ist zwar eine weit verbreitete Meinung – Blackroots-CEO und Promi-Analyst Josh Rager stimmt allerdings nicht mit ihr überein. Rager hat seine Bitcoin-Erwartungen gerade auf Twitter veröffentlicht und dabei zugegeben, dass es sich hierbei um eine „unpopuläre Meinung“ handeln könnte. Er hält seine Vorhersage allerdings für realistischer.

In seinem jüngsten Tweet erklärt er, dass Bitcoins nächste Preisspitze wahrscheinlich nicht so hoch sein wird, wie die Leute erwarten. Trotz der Tatsache, dass zahlreiche Analysten Preise zwischen 100.000 und 300.000 Dollar vorhersehen oder sogar 1 Million Dollar pro Bitcoin für möglich halten. 

Rager hingegen behauptet: Die einfache Ertragsrate zeigt, dass die Rendite von unten nach oben um 20% pro Zyklus sinkt. Vor diesem Hintergrund erwartet er, dass das nächste Preis-Allzeithoch von Bitcoin „nur“ zwischen $75K und $80K liegen wird.

Er warnt außerdem jene Investoren, die bei Bitcoin auf 100.000 oder 1 Million Dollar warten, bevor sie Gewinne mitnehmen. Rager zufolge sollten sie diesmal nicht zulassen, dass „die Gier das Beste aus ihnen herausholt“. 

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Wenn Bitcoin erst einmal wieder in den Medien ist und Krypto-Twitter verlässt, bedeutet das laut Rager wahrscheinlich, dass er seinen Höhepunkt erreicht hat und es von da an nur noch bergab geht.

Und dies könne jederzeit passieren, unabhängig vom Preis, so der renommierte Analyst – bei 50.000, 75.000 oder 100.000 Dollar.

Löst das Halving einen Bull-Run aus?

Es wird erwartet, dass 2020 ein großes Jahr für Krypto und besonders für Bitcoin wird. In nur wenigen Monaten wird BTC eine Halbierung der Blockbelohnungen erleben, was sich auf Angebot und Nachfrage in einer Weise auswirken wird, die einen signifikanten Preisanstieg sehr wahrscheinlich macht.

Dies wird Bitcoins dritte Halbierung – und wenn sie wie die vorherigen endet, hat sie ausgezeichnete Chancen, einen weiteren Bull-Run auszulösen.

Wie einige sich vielleicht erinnern, hat die erste Halbierung den BTC-Preis von 12,31 $ auf 994 $ gebracht. Als die zweite Halbierung kam, stieg der Bitcoin-Preis von 650 $ auf fast 20.000 $. Natürlich geschah dies nicht über Nacht, es dauerte Monate, bis der Coin sein aktuelles ATH erreicht hat.

Auch erwähnenswert ist allerdings, dass Kryptowährungen damals noch weitgehend unbekannt waren. Derzeit arbeiten Länder auf der ganzen Welt an der Krypto-Regulierung, wobei einige von ihnen sogar eigene Krypto-Währungen entwickeln.

Jetzt müssen wir nur noch die Halbierung abwarten und schauen, wer in Bezug auf den künftigen BTC-Preis Recht behält: Rager oder jene Analysten, die einen Bitcoin-Preis zwischen 100.000 und 1 Million Dollar vorhersagen.

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