John McAfees neuer Gratis-Coin: der „Epstein hat sich nicht selbst getötet“-Token

McAfees Coin „Epstein hat sich nicht selbst getötet“-Token
Anzeige

Scherz-Token oder geniale Idee? Krypto-Persönlichkeit John McAfee veröffentlicht einen neuen Token, der in Kürze an seiner eigenen dezentralen Börse getradet wird. Der Token heißt „Epstein hat sich nicht selbst getötet“.

Epsteins geheimnisvoller Tod – verweigt auf der Blockchain

Nach wie vor kursieren viele Memes über den berüchtigten Sexhändler und Multimillionär Jeffrey Epstein, der am 10. August 2019 in seiner Gefängniszelle angeblich auf mysteriöse Weise Selbstmord begangen hat. Die eigentliche Geschichte hinter seinem Tod bleibt Gegenstand von Spekulationen und Verschwörungstheorien. Viele wollen nicht glauben, dass ein derart hochrangiger Gefangener sein eigenes Leben beenden konnte, während er unter Beobachtung stand.

Damit wir diese verdächtigen Umstände niemals vergessen, gibt John McAfee nun einen Coin heraus – quasi zum Gedenken.

Epstein hat sich wahrscheinlich nicht selbst getötet – und um das zu verewigen, hat McAfee eine Kryptowährung entwickelt, die aller Voraussicht nach „Epstein hat sich nicht selbst getötet“ heißen wird. McAfee zufolge wird der Token auf McAfee DEX kostenlos erhältlich und tradebar sein.

Twitter

Mit dem Laden des Tweets akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Twitter.
Mehr erfahren

Inhalt laden

Weitere Details werden erst nächste Woche erwartet. Eines der Merkmale des Tokens ist allerdings, dass jede zehnte Transaktion zufällig verbrannt wird – damit soll Epstein dafür geehrt werden, dass er sich, wie McAfee es ausdrückt, hat verprügeln lassen. Mit dem „Epstein hat sich nicht selbst getötet“-Token wird das Meme für immer auf der Blockchain verewigt sein.

McAfee ist zurück in der Krypto-Welt

McAfees eigene dezentraler Exchange ist seit etwa einem Monat live und hat sogar bereits seinen ersten DDoS-Angriff überlebt. Die Börse soll völlig anonym, Open-Source und frei von Bürokratie sein. Der Exchange – genannt McAfee Magic – ist nach einer kurzen Pause sein „Comeback“ in die Welt der Kryptowährungen. 2017 war der Erfinder der gleichnamigen Antivirus-Software für seinen „Coin der Woche“ berühmt und berüchtigt. Zuletzt wurde es allerdings immer stiller um ihn.

Gewisse Zeit hatte er sich angeblich an einem geheimen Ort versteckt – die US-Regierung sei hinter ihm her. Im September erklärte er in einem Interview, warum Regierungen seiner Meinung nach so viel Angst vor Kryptowährungen haben.

Alles in allem könnte es sich lohnen, einige „Epstein hat sich nicht selbst getötet“-Token zu sammeln, sofern sie gratis sind – vielleicht werden sie in den kommenden Jahren ja zu wertvollen Raritäten.

Anzeige
Das könnte dich auch interessieren...