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Ist Bitcoin widerstandsfähig genug und gerüstet für Cyber-Bedrohungen im Jahr 2020?

Kryptowährungen sind ein sehr volatiles, unreguliertes Investmentprodukt. Kein EU-Investorenschutz.

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Experten prognostizieren, dass Bitcoin und andere Krypto-Währungen im Jahr 2020 an Dynamik gewinnen und daher in allen Industriezweigen immer weiter verbreitet sein werden.

Außerdem soll es Experten zufolge im nächsten Jahr eine Explosion von Cybersicherheits-Bedrohungen geben, die alle Branchen weltweit betrifft.

Bitcoin-Transaktionen und Daten auf der Blockchain sind sicher

Wie auch andere Branchen muss sich die Krypto-Industrie auf ständig ändernde Sicherheitsbedrohungen einstellen. Bitcoins Widerstandsfähigkeit beruht auf der Zufälligkeit des Datenaustauschs innerhalb der Blockchain und dem Einsatz starker Verschlüsselung.

Folglich können die Blockchain und ihre Daten nicht dupliziert oder mit Hilfe von Malware oder anderen bösartigen Technologien infiltriert werden. Dennoch sind Transaktionen, die in der Peripherie der Blockchain ausgeführt werden, weniger widerstandsfähig gegen Cyberattacken.

Tatsächlich ist jede Branche bedroht. Ein Bericht von FitSmallBusiness.com unterstreicht, dass „Vorbereitung die einzige Möglichkeit ist, mit den Arten von noch zu definierenden Problemen umzugehen, die Millionen von Unternehmen im Jahr 2020 und darüber hinaus treffen werden“.

Die fünf größten Cybersicherheits-Bedrohungen

Der Bericht kommt zu dem Schluss, dass der frustrierendste Faktor darin besteht, dass „die Taktiken der Hacker sich ständig weiterentwickeln und anpassen“, was die Umsetzung angemessener Sicherheitskontrollen erschwert.

FitSmallBusiness.com identifiziert die fünf größten Cybersicherheitsbedrohungen für Unternehmen wie folgt:

  • 1. Korrupte Regierung. Von Microsoft gesponserte Untersuchungen zeigen, dass es im Jahr 2019 800 politische Cyberangriffe gab. Und für 2020 „werden die politisch gezielten Cyberangriffe in voller Stärke weitergehen“.
  • 2. Das Aussetzen der Gesundheitsfürsorge. Nach Angaben des „Center for Strategic Studies and International Studies“ (CSIS) konzentrieren sich die Cyberangriffe auch auf die Gesundheitsindustrie, die zahlreiche persönliche Informationen und Gesundheitsdaten besitzt. Protenus weist darauf hin, dass im ersten Halbjahr 2019 32 Millionen Patientendaten geleakt wurden – doppelt so viele wie im gesamten Jahr 2018.
  • 3. Verstöße gegen das Sozialrecht. Social-Media-Plattformen sind inzwischen so weit verbreitet, dass sie auch für Hacker zur massiven Zielscheibe werden. Ein Bromium-Bericht hebt hervor, dass bereits 20% der Organisationen mit Malware aus Social-Media-Verbindungen infiziert sind.
  • 4. Neue Technik im Visier. Auch die Einführung von 5G wird 2020 neue Möglichkeiten für Hacker bieten. Wie es im Bericht von FitSmallBusiness.com mit Schlussfolgerungen von CheckPoint hierzu heißt: „Der Grund, warum 5G jeden anfälliger für Cyberattacken machen wird, ist, dass es eine solche Vielfalt an Geräten ermöglicht, was es schwierig macht, Sicherheitsmaßnahmen zu schaffen und bereitzustellen, die allen dienen können.“
  • 5. Haushalts-Hacks. Je intelligenter dein Zuhause wird, desto anfälliger ist es für Cyberattacken. Der Bericht von FitSmallBusiness.com warnt: „Während die Technologie geschaffen wurde, um unser Leben zu vereinfachen, werden Geräte wie Google Home und Amazon Echo zu intelligenten Spionen.“

2020 werden neue Währungen neben Fiat funktionieren

Das Ende des Papiergeldes kommt. Krypto-Anlagen werden 2020 an Dynamik gewinnen. Bitcoin wird infolge dessen in jedem Unternehmen weiter verbreitet sein. Daher muss die Krypto-Industrie auch das Bewusstsein für Cybersicherheit erhöhen. Diesbezüglich prognostiziert das „Digital Money Forum“:

„Dies wird das Jahr sein, in dem neue Währungen neben den traditionellen arbeiten und neue Anlageklassen entstehen, wenn die digitalen Wertmarken in den Mainstream kommen.“

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