Gut für Bitcoin? David Solomon wird neuer CEO von Goldman Sachs

Die Goldman Sachs Group hat heute bekannt gegeben, dass Lloyd C. Blankfein als Chief Executive Officer (CEO) in den Ruhestand treten wird und dass der Verwaltungsrat David M. Solomon als Nachfolger ernannt hat. Salomon gilt als Bitcoin-Befürworter, seit er im letzten Monat in einem Interview mit Bloomberg sagte, dass Goldman Sachs an weiteren Bitcoin- und Kryptowährungsdienstleistungen für das hauseigene Portfolio interessiert ist.
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Die Goldman Sachs Group hat heute bekannt gegeben, dass Lloyd C. Blankfein als Chief Executive Officer (CEO) in den Ruhestand treten wird und dass der Verwaltungsrat David M. Solomon als Nachfolger ernannt hat. Salomon gilt als „Bitcoin-freundlich“ und sagte im letzten Monat in einem Interview mit Bloomberg, dass Goldman Sachs an weiteren Bitcoin- und Kryptowährungsdienstleistungen für das hauseigene Portfolio interessiert sei.

Goldman Sachs will Angebot für Bitcoin-Dienstleistungen erweitern

Laut Solomon bietet Goldman Sachs seinen Kunden bereits öffentlich gehandelte Derivate an, die an Bitcoin gebunden sind. Das Unternehmen beobachtetet den Markt für Kryptowährungen sehr genau und möchte das Angebot über die bereits gehandelten, öffentlichen Derivate hinaus erweitern.

„Wir klären einiges rund um Bitcoin und reden über andere Aktivitäten, aber wir gehen dabei sehr vorsichtig vor“, sagte Solomon in einem Interview mit Bloomberg TV in China. Später fügte er hinzu, dass die Bank „ihr Geschäft weiterentwickeln und sich an die Umwelt anpassen“ müsse, wobei er seine Aussage auf digitale Währungen bezog.

Blankfein wird als bisherige Führungsspitze am 30. September 2018 zurücktreten und sich zum Jahresende aus dem Unternehmen und als Verwaltungsratspräsident zurückziehen. Solomon wird daraufhin zum 1. Oktober 2018 dem Vorstand des Unternehmens beitreten und den Posten des CEOs besetzen.

Die Nachricht von Solomons Ernennung, die gestern erst von der New York Times veröffentlicht wurde, bevor sie heute Goldman Sachs bestätigte, könnte als ein positives Zeichen für den Markt gesehen werden. Viele Experten sind der Meinung, dass das Interesse der etablierten Finanzinstitute dem Bärenmarkt, der seit Anfang dieses Jahres herrscht, ein Ende bereiten könnte.

Bitcoin-Preisanstieg nach BlackRock-Meldung

Erst gestern wurde bekannt, dass BlackRock, als weltweit größter Vermögensverwalter, eine Arbeitsgruppe eingerichtet hat, um in Erfahrung zu bringen, wie sich die Blockchain-Technologie sowie Kryptowährungen für das Unternehmen nutzen lassen. Der Bitcoin-Preis stieg kurz darauf um mehr als 5 Prozent, was unter Berücksichtigung der derzeitigen Situation beachtlich ist.

Später stellte der BlackRock CEO jedoch klar, dass es dem Unternehmen eher um die Blockchain-Technologie geht und weniger um ein Investment in Kryptowährungen, da Kunden bisher nicht auf eine „riesige Nachfrage nach Kryptowährungen“ hingewiesen haben.

Sollte Goldman Sachs unter der Führung von David Solomon das Angebot für Kryptowährungen weiter ausbauen, könnte dies eine wichtige institutionelle Bestätigung bedeuten und andere Finanzinstitute dazu ermutigen, das bisher eher unbekannte Gebiet näher zu erforschen.

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