Forbes-Gründer: Bitcoin und Kryptowährungen schützen vor instabiler Finanzpolitik; drängt auf weitere Entwicklung

Forbes-Gründer- Bitcoin schützt vor instabiler Finanzpolitik
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Die Milliardäre und einflussreichen Geschäftsleute der Welt sprechen zunehmend über Bitcoin als Absicherung und Investition, während sie gleichzeitig den exzessiven Gelddruck in den USA und die Unsicherheit auf den Finanzmärkten hervorheben.

Jüngster Werbeträger für Bitcoin ist der Medienmagnat Steve Forbes, Vorsitzender und Chefredakteur von Forbes Inc. Er ist der Ansicht, dass die Währung zur Stabilisierung des von der Regierung kontrollierten Finanzsystems beiträgt – und er drängt darauf, dass die technologische Entwicklung der Bitcoin-Blockchain fortgesetzt wird.

Die USA tun es Japan gleich

In einem Interview des „U.S. Center for Natural and Artificial Intelligence“ sprach Forbes an diesem Wochenende unter anderem über Kryptowährungen, die Digitalisierung der Finanzen und die Zukunft der Währungen.

Kryptowährungen, so Forbes, hätten sich zu einem technologisch fortschrittlichen „Hilferuf“ entwickelt, da die Regierungen zu quantitativer Lockerung und freien Krediten greifen, um ihre Volkswirtschaften zu revitalisieren.

Übermäßiger Druck verursacht jedoch langfristige finanzielle Instabilität. Nehmen wir Japan als Beispiel: Die Regierung führte Ende der 1980er Jahre ein Q.E.-Programm durch, das zur „Lost Decade“ von 1990-2000 führte – eine Periode, die durch eine sinkende Wirtschaftsleistung und Inflation gekennzeichnet war.

Japan hat sich auch dreißig Jahre nach dem Q.E.-Programm noch immer nicht vollständig erholt. Kritiker sagen, dass die USA einen ähnlichen Weg einschlagen werden, wenn keine zusätzlichen Maßnahmen ergriffen werden.

Forbes betont zudem die massive Volatilität auf den BTC-Märkten. Anfang Juni äußerte die ehemalige chinesische Zentralbank ähnliche Bedenken und erklärte, Bitcoin sei zwar ein „kommerzieller Erfolg“, aber die Volatilität bedeute, dass das Protokoll eher ein spekulatives Instrument als eine ernstzunehmende Währungsalternative sei.

Hardcap ein Fehler?

Auch die 21-Millionen-Obergrenze von Bitcoin wurde einer Prüfung unterzogen. Forbes stellt fest, dass die Beschränkung des Angebots ein Fehler des Schöpfers gewesen sei. Er glaubt, Geld solle das Trading erleichtern, nicht „die Wirtschaft kontrollieren“ und Unternehmen mit Knappheit behindern.

Auf die Frage nach der Beliebtheit von Bitcoin in Syrien, Libanon und Venezuela führte Forbes die allgemeine gescheiterte Wirtschaftsstruktur an, nicht die monetären Vorteile von BTC an sich.

In den drei Ländern wird Bitcoin seit dem letzten Jahr verstärkt eingesetzt. Berichten zufolge werden Bitcoin und Ether mit einem Aufschlag verkauft, wobei mehrere Einzelhändler in Venezuela nun BTC als Bezahlung für alltägliche Produkte akzeptieren.

Politisches Hindernis für Bitcoin

Forbes ist der Ansicht, dass Bitcoin nicht ohne einen politischen und regulatorischen Kampf auf breiter Basis angenommen werden wird. Tatsächlich weist er darauf hin, dass Kryptowährungen niemals die Erlaubnis erhalten könnten, derart verbreitet zu operieren wie sie könnten.

Forbes Lösung? Mit der Entwicklung und den Projektstarts fortzufahren und sich später mit den Auswirkungen zu befassen.

Zur Zukunft der Kryptowährungen sagt Forbes, dass der Markt „extrem einfach“ werden müsse, um die Einführung über die Verwendung als Krisenwährung hinaus zu gewährleisten. Er ergänzt, dass Maßnahmen zur Kontrolle der Volatilität umgesetzt werden müssten.

Seiner Ansicht nach boomt der Markt für Stablecoins und wird sich in naher Zukunft als überlegen gegenüber spekulativen digitalen Vermögenswerten erweisen.

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