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Fake-Litecoin-Foundation-Scam entwendet 309 LTC von ahnungslosen Usern

Kryptowährungen sind ein sehr volatiles, unreguliertes Investmentprodukt. Kein EU-Investorenschutz.

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Eine Fake-Litecoin-Foundation, die auf YouTube und Facebook operiert, knöpft Menschen offenbar ihre LTC-Bestände ab, wie jetzt auf Twitter bekannt wurde.

Es ist ein weiterer Tag in der Welt der Kryptowährungen – und ein weiterer Betrug macht die Runde. Berichten zufolge wurden Nutzer durch ein dubioses Giveaway einer Fake-Litecoin-Foundation betrogen, das sowohl auf YouTube als auch auf Facebook beworben wurde.

Gefälschte Litecoin-Foundation zockt Benutzer ab

Benutzer David Schwartz (@DaddyCool1991) deckte den weit verbreiteten Betrug kürzlich auf Twitter auf. Der Scam wurde zuerst von Naomi Brockwell (@naomibrockwell) gemeldet.

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Das Video der Fake-Litecoin-Foundation zeigt einen siebenstündigen Stream des eigentlichen Litecoin-Summits aus dem Jahr 2019. Es wirbt im gesamten Video für ein Giveaway und vermittelt den Usern so den Eindruck, dass es aktuell und legitim ist.

Die Beschreibung des Betrugs verspricht ein Giveaway von 100.000 LTC, um „die globale Macht von Coinbase und LTC zu feiern“. Die Nutzer werden gebeten, zwischen 10 und 1000 LTC an die Beitragsadresse zu senden, um „sofort“ eine Prämie zu erhalten. Das Video hat zum Zeitpunkt der Veröffentlichung 154 Likes auf YouTube.

Insgesamt wurden laut Betrüger-Adresse mittlerweile rund 309 LTC überwiesen. Das entspricht etwa dem Gegenwert von 12.505 Dollar – ein nicht unerheblicher Betrag.

Vertraue niemals Krypto-„Werbegeschenken“

Entsprechende Betrugsmaschen sind der Krypto-Industrie nicht fremd. Viele funktionieren auf die gleiche Weise: die Anforderung, dass Krypto-Assets an eine Adresse geschickt werden, mit dem Versprechen, mehr davon zurückzuschicken. Das ist ein Schema, das seit den frühen Anfängen der Kryptowährungsindustrie existiert.

Allerdings fallen die Benutzer offensichtlich immer noch darauf herein. Die Tatsache, dass sich dieser spezielle Betrug als die echte Litecoin-Foundation ausgibt, hat ihn wahrscheinlich effektiver gemacht.

Es scheint, dass Betrüger alles versuchen, was im Blockchain-Bereich möglich ist. Sogar der Nobelpreisträger und Wirtschaftswissenschaftler Paul Krugman wurde kürzlich ins Visier genommen. 

Insgesamt schätzt man, dass Betrüger bis zum Jahresende etwa 4,3 Milliarden Dollar an gestohlenen Geldern erwirtschaften werden. Das entspricht etwa $1 Milliarde, die von Usern, Börsen und Unternehmen jedes Quartal gestohlen werden. Obwohl die Zahl für 2019 noch nicht feststeht, scheint dies korrekt zu sein.

Es ist klar, dass Betrug immer noch eine Epidemie ist und seit dem Bullenlauf von 2017 keineswegs nachgelassen hat. Das allein sollte schon Anlass zur Sorge geben. 

Die Krypto-Industrie als Ganzes muss proaktiver gegen Betrüger vorgehen, sonst wird der Raum noch jahrelang davon geplagt werden.

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