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Europa braucht einen digitalen Euro, sagt der Gründer des Ledger-Kryptowallets

Kryptowährungen sind ein sehr volatiles, unreguliertes Investmentprodukt. Kein EU-Investorenschutz.

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Éric Larchevêque, der Gründer des populären Kryptowallets Ledger, glaubt: Europa braucht seine eigene, staatlich unterstützte Kryptowährung. Larchevêque zufolge sei dies der beste Weg, um auf Facebooks Libra-Pläne zu reagieren.

Ledger ist einer der führenden Hersteller von Hardware-Wallets für Kryptowährungen. Gründer Éric Larchevêque hat eine eindeutige Meinung darüber, was Europa tun muss, um für die Zukunft gerüstet zu sein. Seine Idee: Europa braucht eine staatliche Kryptowährung.

Ist ein Digital-Euro wirklich notwendig?

Die Vorstellung mag grauslig klingen für diejenigen, die sich der ursprünglichen Krypto-Philosophie verschrieben haben. Denn: Sollten Kryptowährungen nicht dezentralisiert und frei von staatlicher Einmischung sein?

Im Zeitalter geopolitischer Rivalitäten sind Kryptowährungen jedoch zudem zum Politikum geworden. Sie werden nun in staatlich geführte Projekte integriert – insbesondere bereits in China. 

Im Interview mit der französischen Zeitschrift Capital argumentiert Éric Larchevêque, warum Europa diese Trends aufgreifen und eine eigene, staatlich unterstützte Kryptowährung einführen müsse. Larchevêque zufolge brauchen wir einen „Krypto-Euro“, der als „Brücke zwischen der Kryptoökonomie und der realen Welt“ dient.

Außerdem würde der Coin die Arbeit an Smart Contracts erheblich erleichtern. Letztendlich sind es zugängliche Stablecoins, die in der Gleichung fehlen.

Facebooks Libra hat zwar ähnliche Pläne. Die sind allerdings mit Vorsicht zu genießen, da es sich um eine private Firma mit viel Online-Power handelt.

Letztendlich werden Stablecoins nicht die erforderliche Akzeptanz erreichen, wenn man das Feld allein Facebook überlässt. Larchevêques erste Pläne für ein Krypto-Euro-Projekt sind weitgehend experimentell.

Seiner Ansicht nach sollte ein solches Mandat in Frankreich am besten der öffentlichen Investitionsbank (BPI) oder der „Caisse des Dépôts“ (CDC) erteilt werden, um den Prozess auf nationaler Ebene zu perfektionieren.

Dann kann es als virtuelle Währungsoption auf der gleichen Ebene wie gesetzliche Zahlungsmittel auf die gesamte Eurozone ausgedehnt werden.

Bitcoin ist hier, um zu bleiben

Larchevêque plädiert nicht dafür, dass der „Krypto-Euro“ Bitcoin ersetzt. Im Gegenteil, er bekräftigt, er sei ein „starker Verfechter von Bitcoin“ und dass er für lange Zeit wichtig bleiben wird. Er ist auch der Ansicht, dass Wirtschaftskrisen in Zukunft nur stärker dazu beitragen werden, Bitcoin zu unterstützen.

Bitcoins Volatilität macht ihn jedoch unbrauchbar als Vehikel für Transaktionen im größeren Maßstab. Dies ist im Wesentlichen auf seine Volatilität zurückzuführen.

Aus diesem Grund ist Larchevêque der Ansicht, dass die massenhafte Blockchain-Verbreitung eine vom Staat unterstützte virtuelle Währung erfordert. Die intuitivste Idee wäre, bestehende Fiat-Währungen zu tokenisieren und so sicherzustellen, dass es eine Brücke zwischen der Kryptowelt und der Welt des traditionellen Tradings gibt.

Entsprechende Ideen bleiben scheinbar nicht ungehört, denn Staaten konkurrieren bereits um die Ausgabe ihrer eigenen Stablecoins. Wir können nur hoffen, dass auch der Krypto-Euro in den kommenden Jahren zum Tragen kommt.

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