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Erste Kryptowährungsbörse erhält Support von der NASDAQ

DX.Exchange, eine Kryptowährungsbörse die nächsten Monat an den Start geht, ist die erste Exchange, die von der NASDAQ unterstützt wird. Das DX.Exchange-Team bringt jahrelange Erfahrung in der Bereitstellung von vereinfachtem Derivathandel mit und möchte den Kryptowährungshandel mit der NASDAQ im Rücken aufmischen.

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„Der Vorteil dieser Zusammenarbeit ist dreifach: der Markenname, die Technologie und die Vorschriften“, sagte DX-Chef Daniel Skowronski zu Finance Magnates.

Skowronski zufolge, soll sich die Technologie der neuen Exchange auf die Infrastruktur der NASDAQ stützen. Die NASDAQ ist die größte elektronische Börse in den USA, gemessen an der Zahl der gelisteten Unternehmen. Zudem schreibt die neue Partnerschaft die Einhaltung der höchsten aufsichtsrechtlichen Standards vor, wodurch häufige Fehler und Bugs wie Doppelzählungen vermieden werden.

DX.Exchange Promotion-Video

Zu den oben genannten Standards gehören eine kürzlich erworbene estnische Lizenz sowie eine Market-Maker-Lizenz der zyprischen Regulierungsbehörde CySEC. Dieser Rahmen ermöglicht DX, die gesamte Vielfalt der Kryptohandelsoptionen anzubieten und Kundengelder zu halten.

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DX.Exchange wird Fiat-Handelspaare einführen

Mit den erworbenen Lizenzen wird die DX ihren Kunden ermöglichen, Kryptowährungen mit Fiat-Geld zu kaufen, auf Token-Basis zu handeln, sowie Coins in Fiat umzuwandeln und auszuzahlen. Auch der Kauf via Kreditkarte soll von der Exchange unterstützt werden.

Laut Finance Magnates wird die Kryptowährungsbörse vorerst mit sechs verschiedenen Kryptowährungen wie Bitcoin, Bitcoin Cash, Ethereum und Litecoin beginnen. Später soll das Angebot auf 20-25 Coins ausgeweitet werden.

„Wir unterstützen die Blockchain-Technologie. Und die Art und Weise, wie wir diesem Ökosystem zum Fortschritt verhelfen können, besteht darin, […] zu überprüfen und sicherzustellen, dass die Guten gefördert werden. Wir werden keine Coins listen, nur weil sie uns bezahlen. Diejenigen, die es wert sind – werden gelistet.“, sagte Skowronski.

Keine Handelsgebühren

Ein weitere Punkt, der viele Krypto-Investoren freuen wird, ist die Null-Gebühren-Politik. DX erhebt keine Handelsgebühren. Stattdessen zahlen Kunden eine monatliche Gebühr für die Nutzung der Handelsplattform, die etwa 10 Euro beträgt. Die Null-Gebühren-Politik wird voraussichtlich Kunden aus der ganzen Welt anziehen, merkte Skowronski an.

Aufgrund gesetzlicher Barrieren, werden US-Bürger von der Handelsplattform als Kunden ausgeschlossen. Laut Skowronski steht das Management jedoch im Dialog mit den US-Regulierungsbehörden, um eine Bundeslizenz zu erhalten.

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