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Entscheidung über Bitcoin ETF von VanEck-SolidX erneut verschoben

Die amerikanische Börsenaufsichtsbehörde hat den Vorschlag von VanEck und SolidX auf eine Regeländerung zur Erlaubnis des ersten Bitcoin ETFs auf das nächste Jahr verschoben.

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Bitcoin-ETF: Kommt er oder kommt er nicht?

Seit Monaten spekulieren Anleger auf der ganzen Welt über die Einstellung der Securities and Exchange Commission (SEC) gegenüber der Einführung eines Bitcoin ETFs. Bislang schmetterte die SEC alle früheren ETF-Anträge ab. So auch im August, als gleichzeitig neun Vorschläge von ProShares, GraniteShares und Direxion auf einen Schlag abgelehnt wurden.

Der Vorschlag von VanEck und SolidX unterscheidet sich jedoch von den zuvor abgelehnten Anträgen, da der Wert des Produktes von Bitcoin selbst abhängt, und nicht von Futures-Märkten, wie bei den anderen neun.

Eingereicht wurde der Vorschlag von VanEck und SolidX bereits am 20. Juni 2018. In der Regel entscheidet die SEC über derartige Anträge innerhalb von 45 Tagen. In diesem Fall benötigte die Behörde jedoch mehr Zeit und entschied sich, die Frist zu verlängern, da nicht genügend Informationen über das neuartige Spekulationsobjekt „Bitcoin“ vorliegen.

Entscheidung über Bitcoin ETF soll im nächsten Jahr fallen

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In einer von der SEC am 6. Dezember 2018 veröffentlichten Mitteilung, teilt die Behörde mit, dass die Frist erneut verlängert wird. Über den Vorschlag von VanEck-SolidX soll jetzt bis zum 27. Februar 2019 entschieden werden.

Es ist nicht die erste Fristverlängerung. Ursprünglich hätte die Behörde bis zum 16. August 2018 entscheiden müssen. Einige Tage vor Fristende entschied sich die SEC die Frist um weitere 45 Tage zu verlängern – doch auch diese Frist wurde nicht eingehalten.

„Absolute Endfrist“

Laut Jake Chervinsky, einem Anwalt für Wertpapierrechtsstreitigkeiten, ist der 27. Februar die absolute Endfrist. Bis zu diesem Datum muss die Behörde eine Entscheidung treffen – eine erneute Fristverlängerung wäre nicht mehr möglich.

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