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Deutscher Fake-Satoshi ist zurück, beschimpft Kritiker als „blind oder bekifft“

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Kurz schien er aus dem Internet verschwunden, jetzt ist er wieder da: Jörg Molt, ein weiterer Typ, der behauptet, an Bitcoins Entstehung beteiligt gewesen zu sein. Niemand mit Rang und Namen innerhalb der Branche glaubt ihm das zwar, er nimmt sich auf Twitter dennoch selbstbewusst seiner Kritiker an.

Was ist bloß los mit Jörg Molt?

Letzte Woche ging’s mal wieder um einen Fake-Satoshi (Coin-Update.de berichtete). Auf  einer Blockchain-Veranstaltung in Las Vegas traf Bitcoin-Blogger Ken Bosak auf Jörg Molt – einen Unternehmer, der behauptet, 250.000 Bitcoins zu besitzen und eben jenen Coin mitbegründet zu haben. Bosak konfrontierte Molt auf seine ihm eigene Art und Weise und erklärte ihn in aller Öffentlichkeit zum „Scaaaammer!“.

Molt wusste sich nicht anders zu helfen außer Bosak die Mütze vom Kopf zu schubsen. Der prominente Bitcoin-Advokat und Technologe Andreas Antonopoulos schrieb später auf Twitter über Molt:

„Ich habe von anderen gehört, dass er behauptet, der Gründer von Bitcoin zu sein und Tausende von BTC hat. EINE LÜGE.“

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Antonopoulos Kommentar war nur die Spitze des Eisbergs dessen, was das Internet für Molt zu bieten hatte. Gefühlt die gesamte Branche gab sich Mühe, den Fake-Satoshi zu diskreditieren, der sich in seiner Twitter-Bio als „Mitbegründer von BitCoin“ (sic) bezeichnete.

„Mitbegründer von Bitcoin“ stellt sich blöd

Also entschied sich Molt, ein paar Tage frei zu nehmen und deaktivierte seinen Twitter-Account – in einem scheinbaren Versuch, von allem wegzukommen. Aber, wie bereits erwähnt: Er ist zurück. In seinem ersten Tweet nach der Reaktivierung des Kontos schreibt Molt:

„Ich habe nie behauptet, Satoshi Nakamoto zu sein, vielleicht sind die Leute zu bekifft oder einfach blind – helfen Sie ihnen bitte.“

Die Antworten auf den Tweet fielen natürlich nicht allzu freundlich aus. Dennoch scheint Molt an seiner Behauptung festzuhalten. Er postete einen Link zu einem stundenlangen YouTube-Video, in dem er in einem Interview für die „Wild West Crypto Show“ über seinen Anspruch spricht, Mitbegründer von Bitcoin zu sein.

Die Interviewer behaupten, dass sie den Beweis für Molts „weit über 250.000 BTC“ gesehen hätten. Sie zeigen sogar ein Video von Molt, der eine Blockchain.com-Wallet-Adresse mit einem Wert von „3.064.650.240 $“ BTC darin präsentiert.

Molt ergänzte außerdem: Es sei egal, ob jemand einen Coin oder 250.000 besitzt – das Engagement für die Sache zähle. Immerhin auch etwas.

Trotz des Interviews und der Erklärung, seine Kritiker seien womöglich „stoned“: Die Skepsis gegenüber Molt bleibt. Vermutlich aus gutem Grund. Antonopoulos geht sogar so weit, seine Abneigung gegen ihn erneut zu bekräftigen. 

Antonopoulos twitterte:

„Einige Zeit nach dieser Nachricht unten machte @joerg_molt sein Konto privat, um zu verhindern, dass Leute seine Tweets lesen/beantworten. Ich schätze, dass er es öffentlich machen und seine Lügen wieder aufnehmen wird, sobald die Aufmerksamkeit auf ihn verschwindet. Achte darauf, dass es nicht passiert!“

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