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Bitcoin-Wal transferiert BTC im Wert von 10 Millionen Dollar nach Bitstamp – folgt ein Dump?

Kryptowährungen sind ein sehr volatiles, unreguliertes Investmentprodukt. Kein EU-Investorenschutz.

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Bitcoins im Wert von 10 Millionen Dollar wurden von einer unbekannten Wallet-Adresse an die Krypto-Börse Bitstamp überwiesen. Wird wieder massiv BTC gedumpt? 

Nur zwei Tage nach Bitcoins größtem Absturz seit mehr als zehn Monaten hat heute ein riesiger Transfer der Kryptowährung stattgefunden.

Laut Twitter-Konto whale-alert.io wurden 2.000 BTC von einer unbekannten Adresse an die Krypto-Börse Bitstamp transferiert.

https://twitter.com/whale_alert/status/1238766426615398407

Es ist zwar nicht sicher, woher die Bewegungen stammen, aber es gibt einige wenige wahrscheinliche Verdächtige.

Verdacht Nummer 1: BitMEX-Trader

Der erste Verdacht ist, dass die Gelder von BitMEX-Tradern stammen. Der Preisverfall hat viele Derivate-Trader überrascht und in der Folge viele Zwangsverkäufe auf der BitMEX-Plattform ausgelöst.

Tatsächlich waren sie über 700 Millionen Dollar wert.

Verkaufsliquidationen finden statt, da BitMEX das Ende von langen Kontrakten erzwingt, wenn der Preis um einen vorher festgelegten Betrag fällt.

In den letzten Wochen hatten viele Leute Long-Positionen auf BitMEX eingegangen – in der Erwartung einer stabilen Marktkorrektur und einer möglichen Preiserholung nach dem vergleichsweise geringen Absturz vom letzten Wochenende.

Tatsächlich machten die Zwangsliquidationen der Long-Kontrakte 90% aller Derivatekontrakte aus, die am Donnerstag geschlossen werden mussten.

Die Zwangsliquidierungen dürften bei vielen Bitcoin-Tradern Angst und Besorgnis auslösen. Dies zeigt womöglich, dass die Bedeutung dieses Bitcoin-Transfers ein weiterer riesiger Dumpingpunkt sein könnte – was unter Umständen zu einem noch größeren Rückgang des Bitcoin-Preises führt.

Verdacht Nummer 2: PlusToken-Scammer?

Es ist möglich, dass die PlusToken-Scammer von letzter Woche die betrügerischen Bitcoins noch nicht an ihr endgültiges Ziel verschoben haben und dass wir erwarten können, dass sie ihre Bitcoins über Bitstamp abladen.

Ich muss zugeben, dass es sich hierbei um eine unwahrscheinliche Schlussfolgerung handelt, da Bitstamp eine ID-Verifizierung erfordert und ein eingehender Betrag in dieser Höhe sehr auffällig ist.

Das wäre eine sehr unkluge Entscheidung von den Betrügern.

Sollten wir mit einem Bitcoin-Dump rechnen?

Die derzeitige Situation und die Volatilität, die wir im Netzwerk erleben, dürfte keinen ansteckenden Optimismus erzeugen – was viele in der Gemeinschaft zu der Annahme veranlasst, dass wir möglicherweise einen weiteren Preisdump erleben werden.

Woher auch immer die Gelder kamen: Die Tatsache, dass sie an eine Börse gebracht wurden, ist besorgniserregend. Normalerweise werden große Gelder nur dann an Börsen gehalten, wenn sie bereit sind, getradet zu werden. 

Und es ist unwahrscheinlich, dass zu diesem Zeitpunkt jemand Bullengeschäfte machen wird.

Sollten diese 2.000 Bitcoins auf dem Markt verkauft werden, wird dies die Baisse-Indikatoren auf dem Markt zusätzlich verstärken und zu weiteren Verkaufsaufträgen führen.

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