Bitcoin bleibt billig: BTC-Wal bewegt 49.922 BTC (458 Mio. Dollar) für weniger als 60 Cent

BTC-Wal bewegt 49.922 BTC (458 Mio. Dollar) für 60 Cent
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Ein Bitcoin-Wal hat gerade 49.922 Bitcoin (BTC) für eine Gebühr von unter 60 Cent bewegt. Die Transaktion ist ein weiteres Beispiel dafür, wie günstig und vorteilhaft Bitcoin als Zahlungsmittel ist.

Ist Bitcoin zu teuer, wie es oft heißt? Die heutige Transaktion macht einmal mehr deutlich: Die führende Kryptowährung ist immer noch viel billiger als herkömmliches Banking – insbesondere, wenn du große Beträge bewegen möchtest.

Ein großer Marktteilnehmer hat genau das heute in vollem Umfang bewiesen. Er transferierte BTC im Wert von etwa 458 Millionen Dollar und musste dafür nur 60 Cent an Gebühren bezahlen.

Bitcoin macht es möglich

Erstmals gemeldet hat den massiven Transfer der Twitter-Account Whale Alert (@whale_alert):

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Die Gesamtgebühr für die Transaktion lag bei nur 0,00006280 BTC, was etwa 0,58 Dollar entspricht. Bei herkömmlichen Banken wären für diese Überweisung wahrscheinlich in den meisten Fällen Gebühren in Höhe von Tausenden von Dollar angefallen.

Die Überweisung zeigt, wie kosteneffizient Bitcoin ist – trotz all der Kritik, die er immer wieder einstecken muss. Dabei sind diese massiven, aber günstigen Überweisungen im Netzwerk üblich. 

Wie Coin-Update.de letzten Monat berichtet hat, ist es einem Wal sogar gelungen, Bitcoin im Wert von 450 Millionen Dollar für eine Gebühr von nur 0,25 Dollar zu transferieren. Solche verschwindend geringen Gebühren sind in der Bankenwelt undenkbar. Insofern sind sie ein starkes Argument für Bitcoin als Wertaufbewahrungsmittel und Reservewährung.

BTC außer Konkurrenz

Bei derart niedrigen Gebühren scheint es klar, dass die Banken einfach keine Konkurrenz für Bitcoin sind. Würden sie solche Gebühren anbieten, müssten sie praktisch in Konkurs gehen, da sie einen Großteil ihrer Gewinne mit Überweisungen, Abhebungsgebühren und anderen Abgaben ihrer Kunden erzielen. 

Im Gegenzug dazu bietet Bitcoin extrem niedrige Kosten, ohne dabei Geschwindigkeit oder Dezentralisierung zu opfern. Hierbei handelt es sich nach wie vor um das stärkste Verkaufsargument für die meisten Kryptowährungen – und um einen Aspekt, der jedes Mal gestärkt wird, sobald ein Wal große Mengen an BTC für eine Gebühr bewegt, die gegen Null tendiert.

Es ist derzeit unklar, wie sich die bevorstehende Halbierung von Bitcoin auf die Gebührenstruktur des Netzwerks auswirken wird. Allerdings machen die Miner sicherlich weniger Gewinn, da BTC knapper wird. Insgesamt scheint die Dynamik für 2020 auf Bitcoins Seite zu sein.

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