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Binance verdient mehr als 20.000 $ pro Tag an zu viel berechneten Gebühren

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Wenn du ein regulärer Binance-User bist, weißt du wahrscheinlich sehr gut, dass die Kryptobörse eine Auszahlungsgebühr von 0,0005 BTC berechnet – unabhängig von der Höhe der Auszahlungs- oder Netzwerkgebühren.

Die 0,0005 BTC-Abhebungsgebühr ist derzeit rund 33-mal höher als die durchschnittliche Gebühr, die erforderlich ist, um sicherzustellen, dass Transaktionen im nächsten Block abgebaut werden.

Für jeden von Vorteil – außer für dich

Binance verwendet einen Prozess, der als „Payment Batching“ bekannt ist, um die Transaktionsgebühren auf ein absolutes Minimum zu reduzieren. Indem Binance so viele Outputs wie möglich in einer einzigen Transaktion zusammenfasst, kann die Börse die Transaktionsgebühren um bis zu 80% senken. Binance behält zudem eine Legacy-Input-Adresse bei, was das Payment Batching kostengünstiger macht als eine SegWit-Adresse.

Dieses System ermöglicht es Binance außerdem, Transaktionen relativ schnell zu bestätigen. Wenn wir uns die neuesten Gebührenschätzungen ansehen, stellen wir fest, dass die durchschnittliche Bitcoin-Transaktionsgebühr derzeit bei etwa 6 Satoshis pro Byte (sat/B) liegt, während Binance-Batch-Transaktionen mit etwa 100 Sat/B bezahlt werden, was sie für Miner besonders attraktiv macht.

Betrachtet man den Hot Wallet von Binance, so stellt man fest: Die Plattform hat über einen Zeitraum von einer Stunde insgesamt sieben dieser Zahlungen mit jeweils durchschnittlich 36 Outputs verschickt. Über diese sieben aufeinander folgenden Zahlungen hinaus zahlte Binance insgesamt 0,01 BTC an Transaktionsgebühren, was zu aktuellen Kursen etwa 79,36 US-Dollar entspricht.

Also. Geht man davon aus, dass jede der Ausgaben in diesen Zahlungen eine Kundenabhebung darstellt und dass diese Abhebungen mit 0,0005 BTC berechnet wurden, so ergibt sich, dass die Börse 0,125 BTC im Wert von 992 $ an Abhebungsgebühren erhoben hat – und das für Transaktionen, die 79,36 $ kosten.

Zu viel berechnen ist „Big Business“

Wenn das der Fall ist, warum berechnet Binance dann 0,0005 BTC pro Auszahlung? Nun, obwohl die Börse noch nie eine öffentliche Ankündigung dazu gemacht hat, könnte man argumentieren, dass Binance durch die Belastung von 0,0005 BTC pro Transaktion in der Lage sein dürfte, Verluste auszugleichen, sollten die Bitcoin-Transaktionsgebühren jemals wieder auf ein ähnlich extremes Niveau wie das von Ende 2017 ansteigen.

Eine wahrscheinlichere Antwort ist jedoch: Das ist nur eine der unzähligen Möglichkeiten, wie Binance Gewinn generiert. Denn unter der Annahme, dass die von uns protokollierte Stunde mit Transaktionen eine durchschnittliche Stunde für Binance ist, könnte die Plattform allein bei Bitcoin Transaktionsgebühren von fast 22.000 US-Dollar pro Tag generieren.

Wenn man bedenkt, dass Binance-Kunden Hunderte digitale Assets abheben können, dürften die Gewinne aus Abhebungsgebühren deutlich höher sein, als unsere Berechnungen vermuten lassen.

Textnachweis: BeInCrypto.com, Daniel Phillips
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