ArbiSmart – Krypto-Arbitrage

Krypto Arbitrage

Hinweis: Dies ist ein bezahlter Artikel, für den Inhalt ist ausschließlich das werbende Unternehmen verantwortlich. Für versprochene Leistungen oder Empfehlungen trägt Coin-Update keinerlei Haftung.

Bei Arbitragen handelt es sich um risikoärmere Finanzanlagen. Sie stehen im Gegensatz zu den Spekulationen, welche mit einem Risiko behaftet sind. Arbitragen gibt es in verschiedenen Formen, aber in der Regel beruhen sie auf den Unterschieden zwischen Preisen auf unterschiedlichen Plattformen.

Was ist Krypto-Arbitrage und wie kann man davon profitieren?

Gewinne werden bei Arbitrage erzielt, indem ein Gut auf einer Plattform günstiger eingekauft und auf einer anderen Plattform teurer verkauft. Die Differenz zwischen dem An- und Verkauf (abzüglich Transaktionskosten) ist der Gewinn.

Bei Krypto-Arbitragen macht man sich die Preisunterschiede zwischen verschiedenen Exchanges zunutze. Häufig ist eine Kryptowährung auf einer Börse günstiger als auf einer anderen. Indem man sie günstig auf der einen kauft und sie zum teureren Preis auf der anderen verkauft, erzielt man einen Gewinn.

In der Theorie ist das eine Formel, die Geld einbringen kann. Die Umsetzung in der Praxis wird etwas komplexer. Mithilfe eines bzw. mehrerer Bots und komplexer Mathematik werden Kurse im Sekundentakt überprüft und Arbitrage-Chancen erkannt. Eine Investition in das Arbitrage-Modell kann durch stetige und langfristige Gewinne zu einer lukrativen Rendite führen.

Aber gibt es sowas im Bereich der Kryptowährungen?

Ja! Die Anlaufstelle für Krypto-Arbitrage heißt: ArbiSmart. Das Unternehmen ist sogar EU-lizenziert und hat erst vor Kurzem eine neue FIU-Lizenz erhalten. Diese erlaubt ArbiSmart das Bereitstellen von Dienstleistungen und unter anderem die Verwahrung von Kryptowährungen.

ArbiSmart: Die lizenzierte Arbitrage-Plattform

Was ist ArbiSmart und wer steckt dahinter?

Der Krypto-Arbitrage-Anbieter ArbiSmart wurde 2019 gegründet und hat ihren Sitz in Estland. ArbiSmart garantiert Anlegern eine Rendite von bis zu 45 % mit seinem Algorithmus, der automatisch mit Krypto-Arbitragen handelt. Der Anbieter verspricht risikolose Gewinne.

Das Team hinter ArbiSmart besteht aus Blockchain-Enthusiasten. Viele von ihnen begannen sich zwischen 2011 und 2013 für Kryptowährungen zu interessieren und in diesen Markt einzusteigen. Es handelt sich um Spezialisten mit mehrjährigen Erfahrungen in den Bereichen Analytik, Blockchain, Marketing, Kodierung, Künstlicher Intelligenz, Risikomanagement, der EU-Richtlinien, dem Kundensupport und mehr.

Welches Ziel wird mit der Plattform verfolgt?

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ArbiSmart hat es sich zur Aufgabe gemacht, auch Menschen mit geringen Einkommen und kaum Vorwissen in Sachen Trading am Krypto-Handel teilhaben zu lassen. Dafür haben sie ihre Plattform gegründet. Hier können Anleger eine Summe hinterlegen und der Algorithmus von ArbiSmart erledigt den Rest. Und das alles mit möglichst geringem Risiko. Normalerweise ist der Handel mit Kryptowährung mit vielen Risiken verbunden. Das liegt vor allem an der hohen Volatilität am Krypto-Markt.

Der Handel mit Kryptowährungen kann hohe Gewinne erzielen. Gleichzeitig kann er auch zu hohen Verlusten führen. Wer mit Bitcoin und anderen Kryptowährungen innerhalb eines kurzen Zeitraumes Gewinne erzielen will, der muss mit diesem Risiko umgehen können. Auf der anderen Seite steht das Halten der Kryptowährungen über einen langen Zeitraum. Diese Handelsstrategie gilt als „sicherer“, die eventuellen Gewinne können allerdings lange auf sich warten lassen und das Kapital ist gebunden. ArbiSmart will zwischen diesen beiden Handelsstrategien eine Brücke schlagen, indem es auf Arbitragen setzt.

Weiterhin will ArbiSmart den vorsichtigen und zweifelnden Anlegern einen sicheren Hafen bieten. Viele potenzielle Anleger werden durch mögliche Hacks und Scams im Umfeld der Kryptowährungen davor abschreckt, in den Markt einzusteigen. Das liegt unter anderem daran, dass die staatlichen Behörden und ihre Regulierungen nicht auf der Höhe der Zeit sind.

Es fehlt vielen Börsen im Bereich der Kryptowährungen an Maßnahmen für den Konsumentenschutz, manche Börsen sind nicht einmal reguliert. Bei ArbiSmart handelt es sich um einen bei der EU lizenzierten Anbieter. Die Plattform wird von externen Aufsichtsbehörden überwacht und muss daher europäische Standards einhalten.

EU – regulierte Arbitrage-Plattform

Die Plattform von ArbiSmart verfügt über eine FIU-Lizenz, das ist eine Lizenz der Estonian Financial Intelligence Unit. Mit dieser Lizenz ist es ArbiSmart erlaubt, Kryptowährungen und Fiat-Währungen auf der Plattform miteinander zu handeln und ebenfalls einen digitalen Wallet-Service, die Aufbewahrung von Kryptowährungen und den Tausch der Kryptowährungen auf verschiedenen Börsen anzubieten.

ArbiSmart untersteht laut eigenen Aussagen damit der europäischen Gerichtsbarkeit und erfüllt die EU-Anforderungen an Finanzdienstleister. Dazu gehören die KYC-Bestimmungen zur Bekämpfung von Kriminalität und Geldwäsche. Neue Kunden müssen sich ausweisen, womit Kriminellen der Zugang verwehrt wird.

Diese Regulierung führt zur Implementierung von schärferen Sicherheitsprotokollen. Das soll die Sicherheit der Nutzerdaten gewährleisten und die Plattform vor Hacks schützen. Hacks sind eine ständige Gefahr für Krypto-Börsen, bei denen die Nutzer ihr gesamtes Guthaben auf ihren Wallets verlieren können.

Weiterhin muss ArbiSmart seine eigenen Geldbestände bereithalten. Diese sind notwendig, damit das Unternehmen flüssig bleibt, zum Beispiel im Falle einer Insolvenz. Damit sind die Kundenguthaben mit einer Einlage geschützt.

Wie funktioniert die Plattform?

ArbiSmart bietet das Trading mit Arbitragen auf der Basis von Kryptowährungen an. Anleger hinterlegen ein Guthaben. Der Algorithmus versucht dann, dieses Geld klug anzulegen und einen Gewinn zu erzielen.

Dafür kauft der Algorithmus eine Kryptowährung günstig auf einer Plattform und verkauft die Bestände gleich darauf zu einem höheren Preis auf einer anderen Plattform. Weil die Kryptowährung innerhalb kurzer Zeit verkauft werden, besteht kaum Risiko, dass plötzliche Kursverluste sich negativ auf den Handel auswirken.

ArbiSmart ist mit über 20 Exchanges verbunden. Der Algorithmus scannt diese Plattformen rund um die Uhr und ermittelt Preisunterschiede zwischen den einzelnen Kryptowährungen.

Um mit dem Arbitrage-Handel beginnen zu können, müssen Anleger lediglich ein ArbiSmart-Konto eröffnen und ihr Guthaben aufladen. Der Anbieter verspricht eine Rendite, die bei mindestens 10,8 % beginnt und bis zu 45 % anwachsen kann, bei einem gleichzeitig niedrigen Risiko.

Dafür steht den Anlegern eine elektronische Wallet zur Verfügung. Diese bewahrt das Guthaben auf, während sich mit der Zeit die Renditen ansammeln. Das Guthaben lädt sich solange mit den Renditen auf, wie der Anleger es auf der elektronischen Wallet hält.

Das Geld lässt sich jederzeit wieder abheben und auf einem offenen Account verwahren, wo das Geld sicher ist, allerdings keine Renditen erzielt. Alternativ lässt sich das Guthaben auf einem geschlossenen Account aufbewahren. Hier ist das Guthaben für eine bestimmte Zeit gefroren, sammelt dafür aber höhere Renditen ein. Unter dem folgenden Link finden Sie weitere Informationen zu ArbiSmart.

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