Angst vor Aktien-Crash wächst – warum Bitcoins Korrelation mit Gold jetzt so wichtig ist

Angst vor Aktien-Crash – warum Bitcoins Korrelation mit Gold wichtig ist

Während sich die Pandemie weiter ausbreitet und der Aktienmarkt steigt, wächst bei den Anlegern die Angst vor einem Zusammenbruch. Einige wenden sich deshalb sogenannten „sicheren Häfen“ wie Gold und sogar Bitcoin zu.

Ein prominenter Wirtschaftsberater stellt nun fest, dass es derzeit mehrere „besorgniserregende Anzeichen“ gibt, die den Markt plagen.

Er warnt Investoren deshalb davor, Aktien zu kaufen, die „verblüffend von der Realität abgekoppelt“ sind.

Angst vor Aktien-Zusammenbruch wächst – alle Augen auf Bitcoin und Gold gerichtet

Die anhaltende Pandemie hat weltweit zu einem katastrophalen Rückgang der Beschäftigung geführt und die Zentralbanken gezwungen, ihre Gelddrucker in einem noch nie dagewesenen Tempo laufen zu lassen.

Sowohl Bitcoin-als auch Gold-Anleger sehen diese Entwicklung als Grund dafür, warum Anleger mehr Wert auf „Hard Assets“ legen sollten, die durch Knappheit untermauert sind.

Gold hat sich über mehrere Jahrzehnte hinweg als sicherer Hafen etabliert – aber ob Bitcoin in der Lage ist, in einem makroökonomischen Abwärtstrend eine gute Performance zu erzielen, könnte bald auf die Probe gestellt werden.

Mohamed El-Erian, ehemaliger CEO von Pimco und Chef-Ökonom bei der Allianz, erklärte kürzlich in einer Stellungnahme, dass es am Aktienmarkt einige beunruhigende Anzeichen gibt, die er genau beobachtet.

Er verweist auf steigende Unternehmenskonkurse, Haushalte, die mit Hypotheken- und Mietzahlungen in Rückstand geraten, und andere Faktoren als düstere Anzeichen dafür, was als nächstes kommen könnte.

Er rät den Anlegern auch, vor Vermögenswerten zurückzuschrecken, die „verblüffend von der Realität abgekoppelt“ sind.

„Anstatt Vermögenswerte zu Bewertungen zu kaufen, die auf verblüffende Weise von den zugrundeliegenden Unternehmens- und Wirtschaftsgrundlagen abgekoppelt sind, sollten Investoren viel mehr über den Erholungswert ihrer Vermögenswerte nachdenken“, sagte er.

Die Korrelation von BTC zu Gold deutet darauf hin, dass sich der Preis bei einem anhaltenden Rückgang der Aktienkurse gut entwickeln könnte.

Obwohl Bitcoin seinem Status als sicherer Hafen Ende Februar und Anfang März nicht gerecht wurde: Das Asset hat noch nicht vor dem Hintergrund eines anhaltenden wirtschaftlichen Abwärtstrends getradet.

Einem kürzlich erschienenen Bericht von Arcane Research zufolge haben die beiden Anlagen, obwohl BTC unglaublich volatiler als Gold ist, den Anlegern in den vergangenen zwei Jahren ähnliche Renditen beschert.

„Betrachtet man ein Zwei-Jahres-Fenster, so hat Bitcoin mehr oder weniger die gleiche Rendite wie Gold erzielt, war aber deutlich volatiler.“

Datenquelle: Arkane Research

Wenn die Benchmark-Kryptowährung den Anlegern in den kommenden Monaten weiterhin eine ähnliche Rendite wie Gold bieten kann, könnte sie Aktien deutlich übertreffen – vorausgesetzt, sie treten in eine längere Korrekturphase ein.

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