Achtung: Bitcoin-Signal aus 2019 sagt große Abwärtsbewegungen voraus

Bitcoin-Signal aus 2019 warnt vor großen Abwärtsbewegungen
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  • Das Bitcoin-Diagramm zeigt ein interessantes inverses Fraktal aus dem Jahr 2019.
  • Die Preisaktion von Februar bis März letzten Jahres, die zu einem Ausbruch führte, deutet auf einen Zusammenbruch für Bitcoin im Jahr 2020 hin.

Bitcoin bewegt sich derzeit in der gleichen Weise wie damals 2019 – nur umgekehrt.

Marktanalyst Artem Shevelev hat die umgekehrte Beziehung zwischen den Trends 2019 und 2020 bei Bitcoin erkannt. Es scheint also, dass sich der Preis seit Juni 2020 fast genau in die entgegengesetzte Richtung der zwischen Februar 2019 und März 2019 verzeichneten Preisbewegung bewegt hat.

Das Bitcoin-Fraktal 2019 (invertiert) sieht genau so aus wie die aktuelle Preisaktion. Quelle: TradingView.com, Artem Shevelev

Shevelev stellt eine siebenphasige Trendentwicklung fest, die Ähnlichkeiten zwischen den Fraktalen 2019 und 2020 aufzeigt. Die erste Phase (rot) zeigt, dass Bitcoin einen kleinen Dump erlebt hat, gefolgt von einer Konsolidierungsbewegung. Die zweite Phase (blau) zeigt erratische Pumps&Dumps.

Dies führte später zu einem weiteren Anstieg und einer Rückzugsaktion in der dritten Phase (grün). Shevelev ergänzt:

„Nach einem kleinen Pump (Phase vier) blieb der Preis seitwärts stecken und machte dann plötzlich für etwa 6 Tage einen kleinen Dump. Im Jahr 2020 sehen wir eine ähnliche Preisaktion, jetzt sind wir bei Punkt 5, und gerade in den letzten 4 Tagen waren wir in der Seitwärtsbewegung.“

Der Pump von 2019 ist der Dump von 2020

Bitcoins inverses Fraktal legt auch ein Bären-Szenario offen, das sich 2020 entfaltet. Wie aus der obigen Grafik ersichtlich, brach die Kryptowährung aus ihrer siebenphasigen Entwicklung im April 2019 nach oben aus. Ihr Kurs stieg in den nächsten drei Monaten um mehr als 230 Prozent.

Wenn Bitcoin in die fünfte Phase eintritt, könnte er zwei Schritte davon entfernt sein, einen ähnlichen – wenn auch nicht exakten – Kursausbruch zu verfolgen. Nur diesmal könnte die Bewegung nach unten gerichtet sein.

Bitcoin-Fraktal von 2019 (normal) gegen 2020. Quelle: TradingView.com, Artem Shevelev

„Realistischerweise sollten beide Ergebnisse erwartet werden“, ergänzt Shevelev. 

Und:

„Für mich ist es wichtig, bei mittelfristigen Positionen einen angemessenen Stop-Loss einzusetzen. Jetzt bin ich Long und erwarte einen Stop-Loss unter 8600. Im umgekehrten Fall werde ich einen Kursanstieg erwarten, da wir langfristig gesehen immer noch bullish sind“

Bitcoin konnte seine Gewinne seit Jahresbeginn über 25 Prozent halten. Die Krypto-Währung hat sich seit ihrem Tiefststand Mitte März bereits um mehr als 150 Prozent erholt. 

BTC hat sich zudem geweigert, unter 9.000 Dollar zu sinken – trotz wiederholter Zusammenbruchsversuche in der Nähe dieses Niveaus.

Dennoch ist der Bitcoin-Markt wackelig

Da Bitcoin über 9.000 $ hält, steht das Asset auch vor der monumentalen Aufgabe, die Grenze von 10.000 $ bis 10.500 $ zu überschreiten. Die Krypto-Währung scheiterte bisher an den Gewinnmitnahmen der Trader im sechsstelligen Bereich. Das hat BTC/USD in eine überdehnte Seitwärtsspanne gebracht.

Bitcoin-Preisprognose von George1Crypto. Quelle: TradingView.com

Ein Analyst sieht Bitcoin in den kommenden Wochen um weitere 2.000 bis 3.000 USD zurückgehen, bevor er über 10.000 USD bullish wird. Er schreibt auf Twitter:

„Testet 6-7k’s, bevor er die Höchststände bei 10,5 erreicht […] Ziel mindestens 15k“.

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