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4 Dinge, die den Preis von Ripples XRP im Moment am Boden halten

Kryptowährungen sind ein sehr volatiles, unreguliertes Investmentprodukt. Kein EU-Investorenschutz.

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Ripples XRP hatte sich im Jahr 2020 zunächst sehr gut entwickelt und Mitte Februar einen Höchststand von 0,34 Dollar erreicht, bevor der Token auf knapp unter 0,30 Dollar zurückgegangen ist. Leider war XRP nicht immun gegen die Verluste, die diese Woche praktisch den gesamten Krypto-Raum getroffen haben. Was könnte die Kryptowährung jetzt also daran hindern, sich zu erholen?

Ripple-Fall noch nicht abgewiesen

Ein Bundesrichter in Kalifornien hat gestern entschieden, dass die Sammelklage gegen Ripple nicht abgewiesen wird. Eine Gruppe von Investoren verklagt das Unternehmen und behauptet, dass sie mit dem Verkauf von XRP Geld verloren hätten, nachdem sie durch die Werbeaussagen von Ripple „ausgetrickst“ worden seien.

Der Richter wies zwar bestimmte Behauptungen ab – allerdings hatte Ripple beantragt, die Klage vollständig abzuweisen, da sie mehr als fünf Jahre nach dem ersten Angebot von XRP im Jahr 2013 eingereicht wurde.

Die Investoren erhalten nun die Möglichkeit, Ripple wegen des Verkaufs nicht registrierter Wertpapiere vor Gericht zu bringen. Ripple selbst sagt, dass dies „den etablierten XRP-Markt umstoßen und damit drohen würde, den etablierten XRP-Markt auf breiterer Basis zu zerstören“.

XRP-Wertpapierstatus ist unbekannt

Apropos nicht registrierte Wertpapiere: Die US-Börsenaufsichtsbehörde (SEC) hat immer noch keine Entscheidung darüber getroffen, ob sie Ripples XRP als Wertpapier klassifiziert. Sollte sie schließlich die Position einnehmen, dass das Ripple-Aktiva kein Wertpapier ist, dann sollte dies auch die Sammelklage negieren.

Die SEC hat sich mit der Entscheidung sicherlich Zeit gelassen. Im Juni 2018 hat sie Bitcoin und Ethereum als Währungen eingestuft und nicht als Wertpapiere ein, war aber in Bezug auf XRP unentschlossen.

Damals glaubten einige, dass die Entscheidung des Financial Crimes Enforcement Network (FinCEN) im Jahr 2015, dass Ripple weiterhin XRP-Marken verkaufen darf, bedeute, dass die SEC sie dann nicht als Wertpapiere klassifizieren könne.

Nun sind 20 Monate vergangen – und die SEC ist bis heute nicht zum gleichen Ergebnis gekommen.

IPO-Bedingungen

Bereits im Januar deutete Ripple-CEO Brad Garlinghouse an, dass das Unternehmen mit großer Wahrscheinlichkeit irgendwann in den nächsten 12 Monaten an die Börse gehen und Aktien im Rahmen eines Initial Public Offering (IPO) verkaufen würde. 

Einige waren der Meinung, dass ein solcher Schritt gleichbedeutend damit sei, XRP-Investoren den Boden unter den Füßen wegzuziehen, und dass der Token dadurch im Wesentlichen wertlos werden würde.

Wenn ein Börsengang stattfinden soll, muss Ripple die Investoren von seinem Engagement für XRP und dessen Wert für die Zukunft überzeugen.

Fehlender XRP-Support

Wir meinen es ernst. Während viele andere Kryptos bekannte Fans haben, sieht es bei XRP und Ripple nicht ganz so gut aus.

Erst zu Beginn der Woche sagte Anthony Pompliano unmissverständlich in einem Fernsehinterview, dass er Ripples XRP niemals kaufen würde.

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BitMEX-CEO Arthur Hayes nannte XRP Anfang des Monats „Hundesch****“, als seine Firma es als Trading-Paar für ewige Swaps ankündigte. Auch Tone Vays erzählt gerne davon, was er an XRP am meisten hasst.

Sogar der pensionierte UFC-Kämpfer Ben Askren fühlte das Bedürfnis, was zu sagen – und erklärte, dass er XRP für einen „Betrug“ halte.

Vielleicht würde die Unterstützung durch einen großen Namen Ripples XRP helfen, wieder aufwärts zu kommen?

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